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SUMMARY:Vernissage Cornelia Caufmann
DESCRIPTION:Die Ausstellung ist zu sehen vom 12. Mai bis 13. Juli 2023.\nMalrituale\nUnter dem Titel „Malrituale“ stellt die bildende Künstlerin Cornelia Caufmann, geboren und aufgewachsen in Spittal/Drau und seit vielen Jahren mit Wohnsitz und Atelier in Klosterneuburg tätig, in unserer Stiegenhausgalerie aus. Bei dieser Ausstellung werden als Resultate spannender Performances und Malrituale serielle Bilder und Hangings aus mehreren Werkzyklen zu sehen sein. Ein 10 m langer Bildteppich soll den Höhepunkt der Ausstellung bilden. Sehenswert sind auch die Fotodokumente der sogenannten „Skin Calligraphy“ im 2. Stock in der „Kleinen Galerie“. Dabei handelt es sich unter anderem um Werke, die beim letzten St. Leopold Kunstpreis 2021/22 im Stift Klosterneuburg unter internationaler Beteiligung nominiert und ausgestellt waren. In ihrer einzigartigen Bildsprache, können die prozessorientierten Werke der Informellen Kunst zugeschrieben werden.\n Die Künstlerin steht auch gerne persönlich zu vereinbarten Terminen zu Führungen zur Verfügung.\nCornelia Caufmann befasst sich in ihren Werken mit Symbolen und Zeichen und richtet ihren Fokus auf das Wesentliche, auf den künstlerischen  Prozess. Nicht Information, sondern Transformation und das Erzeugen von Metaphern des Unsichtbaren stehen im Zentrum. In ihrer Bildsprache, die teilweise mit ungeschriebenen Wörtern vergleichbar ist, visualisiert sie in meditativen Vorgängen und erkenntnisgewinnenden Prozessen, Riten und Abläufe in der Natur und verknüpft sie symbolisch mit Entwicklungen und Wandlungen des Menschen. Assoziationen mit Notationen, Partituren, Klängen und Tönen liegen nahe und treten wie „Notenwerke für imaginäre Orchester“ in Erscheinung. Technisch beschränkt sich die Künstlerin auf monochrome Tusche- und Acrylmalerei in Anlehnung an die experimentelle japanische Kalligraphie des 20. Jahrhunderts und malt bevorzugt auf großflächigen Büttenpapieren aus Nepal. Ihre Experimente reichen von Bildinstallationen bis zu grenzüberschreitenden Performances: Mit dem Komponisten Tobias Leibetseder bringt sie Linien und Pinselstriche zum Klingen. Die dabei entstandenen „Texturen“ sind ebenso Unikatewie die hörbaren Klanggebilde, einzigartig und nicht wiederholbar. Zu Ihren informellen Arbeiten, die unter dem Leitmotiv „Living Structure“ oder „Wild nomadic Line“ entstehen, zählen unter anderem Fotodokumente mit Malerei am menschlichen Körper als „Skin Calligraphy“ und zuletzt Malrituale auf mit Blattgold grundierten Bildträgern.\n
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ORGANIZER;CN=Heidi Pucher:MAILTO:pucher.heidi@googlemail.com
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LOCATION:Thomas Morgenstern Platz 1, 9871 Seeboden am Millstätter See
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